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Mein Name ist Marc und ich erblickte am 20. August das Licht dieser Welt, bin also ein Löwe.
An erster Stelle steht natürlich meine Familie. In meiner Freizeit drehe ich so oft wie möglich meine Runden auf dem Mountainbike.
Ausserdem mag ich Eishockey, besonders
natürlich unseren Heimatverein, den 
und unsere 4 Rabauken.
Ich arbeite als Programmierer und zur Zeit entwickeln wir die Software für Ticket-Automaten für ein Transportunternehmen in Australien.
Die Liebe zum Computer wurde mir sozusagen schon in die Wiege gelegt, denn
mein Grossvater arbeitete bereits als Programmierer in einer Pharmafirma zu Zeiten, als es noch Lochkarten gab.
Ausserdem bin ich aktiver Fasnächtler und freue mich jedes Jahr, wenn es am Montag früh 4 Uhr zum Morgenstreich geht.
Dann bin ich für 3 Tage fast nur unterwegs
und spiele Piccolo.
Falls Ihr mehr über die Basler Fasnacht wissen möchtet, dann könnt Ihr gerne die Homepage meiner Fasnachtsclique besuchen.
Es ist nicht einfach, einem "Nichtbasler" die Fasnacht zu beschreiben.
Überflüssig ist es aber auch, für einen aktiven Basler Fasnächtler die Fasnacht in Worte zu fassen.
Für die Basler Fasnacht gibt es nur eins, sie muss aktiv erlebt werden.
Der schönste Moment für einen Fasnächtler ist wohl der Montag morgen. Dann treffen sich alle in der Innenstadt.
Wenn Die Rathausuhr 4 Uhr schlägt, wird es stockdunkel, keine Reklame oder Geschäfte dürfen beleuchtet sein.
Nur die
Kopflaternen der Fasnächtler und deren Cliquen-Laternen leuchten
und
damit ist die Fasnacht eröffnet.
Es ist übrigens weltweit einmalig, dass sich fast die ganze Stadt morgens um 4 Uhr trifft, um mit "Pauken und Trompeten" die Fasnacht zu eröffnen.
Das Zuschauen am Rande des Cortèges, der Besuch eines Cliquenkellers oder das Betrachten des Fasnachtsquerschnitts im
Fernsehen können nicht mal annähernd das euphorische Gefühl vermitteln, welches man während der aktiven Fasnacht erlebt.
Schon die Vorbereitungen auf die "drey scheenschte Dääg" können einen Aktiven in eine Stimmung versetzten,
dass ein Nichtfasnächtler nur noch ungläubig den Kopf schütteln kann.
Das ganze Spektakel endet am Donnerstag früh.
Punkt 4 Uhr ist die Fasnacht vorbei und die Stadtreinigung steht schon in den Startlöchern, um Basels Strassen wieder sauber zu machen.
Soviel zunächst von mir, nun überlasse ich meiner Frau das Feld.

Ich bin Conny, heisse eigentlich Cornelia, aber so nannte mich nur meine Oma,
die leider im stolzen Alter von 97 Jahren Weihnachten 1999 gestorben ist.
Am 28. Januar freue ich mich über Glückwünsche zu meinem Geburtstag.
An erster Stelle steht natürlich auch bei
mir
meine Familie. Ich habe einen 23-jährigen Sohn
,
der inzwischen sein eigenes Leben in Lörrach führt.
Wir haben ein sehr gutes Verhältnis und da Lörrach nicht weit von Basel entfernt ist, haben wir ständig Kontakt.
Zu meinen Hobbys gehören unsere 16 Hundepfötchen, Computer, Eishockey...natürlich auch der EHC Basel
und ich höre gerne Musik.
ist eine im Handelsregister Basel eingetragene Firma und
beschäftigt sich vor allem mit Dienstleistungen im Bereich IT
und Telekommunikation.
Zur Zeit arbeite ich für die Firma
hier in Basel,
die übrigens laut Comparis die Firma für Festnetztelefonie, mit den zweit - günstigsten Tarifen in der Schweiz ist.
Eigentlich bin ich Krankenschwester aber auch hier sieht es auf dem Arbeitsmarkt nicht sehr gut aus.
Deshalb entschlossen wir
uns, die Firma
zu gründen und mir gefällt meine jetzige Arbeit
sehr gut,
auch wenn ich Montags bis Freitags von 8 bis 18 Uhr präsent sein muss.
Schliesslich haben wir das Wochenende dann für uns.
Durch meinen Mann habe ich die Liebe zum Computer entdeckt und somit kann ich mein Hobby zum Beruf machen.
Der modernen Technik habe ich es zu verdanken, dass ich von zu Hause aus arbeiten kann und somit bleibt mir genug Zeit, mich um unsere
Rasselbande zu kümmern.
Im Gegensatz zu meinem Mann habe ich für die Fasnacht eher weniger übrig,
aber wenn man in Basel lebt, bleibt einem ja nichts weiter übrig...grins...
als sich mit dem Spektakel abzufinden. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie tausende von Menschen
von Montag früh 4 Uhr bis Donnerstags 4 Uhr durch Basels Innenstadt laufen, egal ob es regnet oder schneit.
Gott sei Dank bin ich nicht die einzige "Nichtfasnächtlerin" und kann gut damit leben.
Nun wisst Ihr, wer hinter Ris-Web steht. Unsere Homepage ist übrigens privat und hat nichts mit unserer Firma zu tun.
Änderungen oder Ergänzungen sind jederzeit möglich.
Hier zwei Autogrammkarten "unserer" Jungs vom EHC Basel

...und hier der kleine Eisbär vom EHC
...ist der nicht zum knuddeln?